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Sonnenallergie – Das sind die Ursachen und das kannst du dagegen tun

Der Sommer ist in vollem Gange und für viele bedeutet das: Endlich Urlaub! Es geht ans Meer oder an den See und oft ist das auch die erste richtige Gelegenheit, sich in Badesachen ein bisschen in die Sonne zu legen. Ausreichender Sonnenschutz ist dabei das A&O, den ein Sonnenbrand sollte in jedem Fall vermieden werden. Oft ist das jedoch nicht die einzige Gefahr, die UV Strahlung mit sich bringt, denn viele Menschen reagieren mit einer Überempfindlichkeit gegen die Sonne und entwickeln eine sogenannte Sonnenallergie. Wir verraten heute, was genau das ist, warum sie entsteht und was man dagegen tun kann.
Wichtig: Bei schwereren Formen der Sonnenallergie sollte in jedem Fall ein Arzt / eine Ärztin aufgesucht werden!

Was genau ist Sonnenallergie und welche Formen gibt es?

Sonnenallergie ist eigentlich keine Allergie in dem Sinne, sondern vielmehr eine Überempfindlichkeit der Haut gegenüber UV Strahlung. Der Begriff „Sonnenallergie“ ist daher umgangssprachlich, hat sich aber eingebürgert.
Auch das Erscheinungsbild und die Ausprägung der Sonnenallergie können recht unterschiedlich ausfallen. Von leichten Hautrötungen bis hin zu stark juckenden Papeln und Ausschlag, Bläschen oder kleinen Pickelchen ist alles möglich. Letztere werden auch als „Mallorca Akne“ bezeichnet, aber da sie in den meisten Fällen auf bestimmte Inhaltsstoffe in Sonnencremes zurückzuführen sind, tritt die Mallorca Akne mittlerweile nicht mehr so oft auf, da diese Inhaltsstoffe nur noch selten in Cremes vorkommen.
Die sogenannter Polymorphe Lichtdermatose (PLD) ist in West- und Mitteleuropa am weitesten verbreitet und besonders betroffen sind vor allem junge Frauen und Kinder, es kann aber prinzipiell jede*n treffen.

Wodurch entsteht Sonnenallergie?

Die Sonnenallergie ist wie erwähnt keine wirkliche Allergie. Es ist vielmehr so, dass die natürlichen Schutzmechanismen der Haut versagen und es zu einer Überreaktion gegenüber UV Strahlung kommt. Normalerweise bildet die Haut Melanin, um sich vor Schäden durch die UV Strahlung zu schützen, was dann zu einer Bräunung führt. Bei einer Sonnenallergie versagt dieser Schutzmechanismus und die Haut reagiert mit Rötungen und Juckreiz.
Meist ist das dann der Fall, wenn die Haut über einen längeren Zeitraum keiner oder nur einer geringen Menge an UV Strahlung ausgesetzt war und dann wieder geballt mit ihr in Berührung kommt. Für viele Menschen ist die Sonnenallergie daher ein jährlich wiederkehrender Begleiter direkt zu Beginn des Sommerurlaubs. Dabei hängt es auch davon ab, wie stark die UV Strahlung ist, weshalb viele Menschen im deutschen Sommer zwar keine Sonnenallergie bekommen, sobald sie jedoch in den Süden fahren und sich dort UV Strahlung aussetzen, schon.
Die Ursachen für Sonnenallergie sind tatsächlich nicht abschließend geklärt, aber neben bestimmten Allergenen und Inhaltsstoffen von Sonnencremes stehen auch freie Radikale im Verdacht, diese Reaktionen der Haut auszulösen. 

Symptome und Behandlung

Sonnenallergie Symptome treten in der Regel mit einer Verzögerung von einigen Stunden bis hin zu mehreren Tagen auf. Das bedeutet, dass man oft schon länger nicht mehr in der Sonne ist und es dann erst zu Ausschlag, Jucken und Bläschen kommt. Diese Symptome treten außerdem am häufigsten an Armen, Rücken, Schultern, Dekolleté oder Bauch auf und können in ihrer Ausprägung ganz unterschiedlich ausfallen. In den meisten Fällen juckt die Haut und ist gerötet. Dann sollte man sie in der nächsten Zeit im besten Fall keiner UV Strahlung mehr aussetzen. Neben einem hohen Lichtschutzfaktor hilft dabei auch schützende Kleidung und ein konsequenter Aufenthalt im Schatten. Aloe Vera Gels können die Haut außerdem kühlen und beruhigen, sollten jedoch nicht zu viel Alkohol enthalten. Das BENTON Aloe Real Cool Soothing Gel eignet sich hier sehr gut, denn das parfumfreie BENTON Aloe Real Cool Soothing Gel mit 93% Aloe Vera Extrakt ist reich an hautfreundlichen Polysacchariden (Mehrfachzucker) und versorgt raue und trockene, sowie erhitze und gestresste Haut mit wertvoller Feuchtigkeit. Das Gel kühlt die Haut angenehm ohne flüchtige Alkohole und beruhigt sie dank des patentierten Soothing Coolers, der aus 5 wertvollen Pflanzenextrakten besteht.
In den meisten Fällen verschwindet die Sonnenallergie nach einigen Tagen wieder und danach ist auch UV Strahlung in Maßen kein Problem mehr. Der Sonnenschutz sollte natürlich trotzdem nicht vernachlässigt werden.
In seltenen Fällen ist die Ausprägung jedoch schlimmer und neben Bläschenbildung kommt auch allgemeines Unwohlsein hinzu. Dann sollte zur Sicherheit ein Arzt oder eine Ärztin aufgesucht werden.

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