{{ category.name }}
Sollte ich chemische Peelingsäuren in meine Routine integrieren, wenn ich regelmäĂig Retinol benutze?
Social Media mĂśchte uns gerne mal weismachen, dass wir absolut alle Actives in unserer Routine brauchen und auf nichts verzichten kĂśnnen. Warum das nicht der Wahrheit entspricht und beim Thema Hautpflege oft weniger mehr ist, haben wir bereits erklärt. Aber was ist denn jetzt mit Actives die irgendwie teilweise den gleichen oder einen ähnlichen Effekt haben, wie zum Beispiel Retinol und chemische Peelingsäuren? Retinol kurbelt die Zellteilung an und hat eine schälende Wirkung auf die Haut. Ist es dann vielleicht sogar zu viel, wenn ich auch noch chemisch peele? Diese Fragen werden wir heute beantworten.Â
Wie wirken Retinol und chemische Peelingsäuren auf die Haut?
Retinol bewirkt in der Haut gleich mehrere Dinge. Zum einen kurbelt es die Zellerneuerung und die Kollagenbildung an. Das hat zur Folge, dass unsere Hautzellen sich schneller erneuern und daher kommt auch der Gedanke, dass es zu viel werden kann, wenn dann auch noch chemisch gepeelt wird. Tatsächlich kommt es nicht selten vor, dass die Haut sich erst mal ein bisschen schält, wenn Retinol neu oder erstmals hÜher dosiert in die Routine integriert wird. RÜtungen oder Reizungen kÜnnen ebenfalls auftreten. Chemische Peelingsäuren entfernen bei richtiger Konzentration und saurem pH-Wert abgestorbene Hautschßppchen und vor allem BHA kann auch verfestigten Talg wieder verflßssigen und eignet sich daher gut fßr zu Unreinheiten neigende Haut. Wie man also direkt sieht, machen Retinol und chemische Peelingsäuren grundsätzlich nicht das gleiche mit der Haut und da beide ein gewisses Reizungspotenzial haben, ist der Gedanke natßrlich naheliegend, dass beides ein bisschen viel ist.
Kann ich chemisch peelen, wenn ich Retinol verwende?
Wie so oft in der Hautpflege ist die Anwort auf diese Frage âKommt drauf an.â Worauf? Zum einen darauf, wie empfindlich die eigene Haut ist. Während die einen beides super tolerieren, kĂśnnen hier bei anderen durchaus Reizungen entstehen. AuĂerdem solltest du nie chemische Peelingsäuren und Retinol in einer Routine anwenden, egal wie gut deine Haut die Wirkstoffe an sich toleriert. Das ist einfach viel zu viel und kann die Hautbarriere schnell vĂśllig zerstĂśren. FĂźr alle mit nicht ĂźbermäĂig empfindlicher Haut und Erfahrung sowohl im Bezug auf Retinol, als auch auf chemische Peelings gilt: Retinol kannst du 2-3 mal pro Woche abends anwenden, chemische Peelings (vor allem hĂśher dosierte) dann aber maximal 1-2 mal. Wenn du zum Beispiel das HANSKIN Vitamin A Glow Retinol Serum verwendest, kannst du einmal die Woche das HANSKIN Real Complexion Hyaluron Exfoliating AHA Treatment benutzen. Solltest du jedoch merken, dass das zu viel fĂźr deine Haut ist, empfehlen wir hier, die Abstände zwischen den Anwendungen zu verlängern und dazwischen lieber pflegende und aufbauende Produkte zu benutzen, wie beispielsweise das HANSKIN Seven Layer Ceramide Serum. Das ist ein leichtes Essenz-Serum, das eine perfekte Mischung aus 7 verschiedenen Arten von Ceramiden und Panthenol enthält. Es spendet der Haut intensive Feuchtigkeit und sorgt den ganzen Tag Ăźber fĂźr eine kontinuierliche Hydratation. AbschlieĂend lässt sich sagen, dass du grundsätzlich sowohl Retinol als auch chemische Peelingsäuren verwenden kannst, allerdings nicht in der gleichen Routine nicht zu oft und nicht zu hoch dosiert! Dann haben aber beide ihre eigenen Benefits und deine Haut kann sehr von der Anwendung profitieren.Â
Produkte aus diesem Blogartikel
Content: 0.03 Piece (âŹ863.33* / 1 Piece)
Content: 0.15 Piece (âŹ132.67* / 1 Piece)
Content: 0.05 Piece (âŹ720.00* / 1 Piece)